erhellende Texte 
/


 aus der Zollverein-Lampenstube

Der fünfte Nordpol oder: Wo wohnt der Weihnachtsmann?

Der erste Mensch am Südpol? War 1911 Roald Amundsen, der das Rennen gegen Robert Falcon Scott knapp gewann - eine gute Geschichte, die sich fast jedem eingeprägt hat. Aber wer war der erste Mensch am Nordpol? Das ist nicht nur weitgehend unbekannt, sondern auch überraschend heftig umstritten. Die von sich behaupten, sie hätten es 1908 und 1909 geschafft, sind offenbar Lügner und Betrüger. Als sicher gilt: 1937 reiste eine russische Expedition unter Leitung von Iwan Papanin per Flugzeug an, 1968 erreichte der US-Amerikaner Ralph Plaisted mit drei Begleitern per Schneemobil übers Eis kommend den nördlichsten Punkt der Welt. Es folgten weitere Entdeckungstouren per U-Boot, Eisbrecher, Luftschiff und zu Fuß. Was genau die Menschen dort suchten, ist ein bisschen unklar. Sicher jedoch ist: Den Weihnachtsmann fanden sie nicht, obwohl unterschiedliche Überlieferungen doch ganz klar den Nordpol als dessen Wohnort angeben. Aber welchen Nordpol? Es gibt nämlich vier unterschiedliche. Und für alle, die an den Weihnachtsmann glauben, muss es auch einen fünften geben - aber wo? Lesen Sie weiter.

Was kann ich für Sie tun?

Kunden begeistern, Kunden gewinnen, Kunden binden - was Worte dafür bewirken können, zeige ich Ihnen gern.

>>Das kann ich für Sie tun!

Arbeitsproben

Die Katze im Sack? Kauft niemand. Beispiele meiner Arbeit für unterschiedliche Kunden gibt es hier:

>>> Das habe ich bereits getan!

Testimonials

Und, wie war ich? Die wohlwollenden und positiven Bewertungen meines Tuns finden Sie auf dieser Seite:

>>> Das sagen meine Kunden.

Darf ich mich vorstellen?

Gestatten, mein Name ist Thomas Sell, Texter. Darf's ein bisschen mehr sein? Gibt es  nach folgendem Klick oder gerne auch telefonisch und am allerliebsten persönlich.

>>> Über mich.

Storytelling: Wo liegt...?

Storytelling - was ist das eigentlich? Nicht immer die episch lange Heldenreise. Kurze Beispiele finden Sie unter folgendem Link. Und erfahren, wo die erste Seele baumelte.

>>> Wo eigentlich liegt ...?

Worum geht's?

Unique Content und Advertorials, Corporate Publishing und Snackable Content - einige der zentralen Begriffe meiner Arbeit erkläre ich im Glossar auf dieser Seite.

>>> Darum geht's!

redaktionSell aktuell:

Service-Texte fürs Emsland: Kunden gewinnen - und nicht wieder verlieren

Emotionen ansprechen, Neugierde erzeugen, Bedürfnisse wecken: So gewinnt man auf der Startseite neue Kunden. Nachgelagerte Seiten der Onlinepräsenz können Zielgruppen ansprechen, Angebots- und Produktlinien darstellen, sie informieren und bieten Service. Lassen sich hier neue Kunden gewinnen? Schwierig. Sehr leicht jedoch verliert man hier Kunden, wenn Infos unübersichtlich, lieblos und schwer verständlich vermittelt werden oder ganz fehlen.

Deshalb ließ mich die Emsland Tourismus GmbH einen großen Teil ihrer POI-Datenbank überarbeiten. Museen, Gutshäuser, historische Mühlen und Megalithgräber zum Beispiel sind nun in einheitlichem Stil, leicht verständlich und animierend dargestellt. Das war zwar sehr aufwendig, lohnt sich jedoch langfristig. Denn die einmal gründlich geprüfte und stimmige Beschreibung eines 5.000 Jahre alten Großsteingrabs zum Beispiel passt auch in zehn Jahren noch.

Folgender Link führt zu den Sehenswürdigkeiten des Emslands, die (noch) nicht alle von mir bearbeitet wurden. Dennoch verlinke ich nicht auf einzelne Beispiele, da ich zuversichtlich bin, dass Ihnen der Unterschied auffällt.
Sehens- und Lesenswertes im Emsland.


Werbung mit Gefühl für den Teutoburger Wald

Kindliche Freude und Entdeckerlust, Zeit zu zweit, viel Abstand vom Alltag und ein wenig Romantik: Die Geschichte eines Paares im Urlaub bildet den erzählerischen roten Faden im aktuellen Teutoburger Wald Katalog. In kurzen inneren Monologen sinnieren die beiden abwechselnd darüber, was sie vom Urlaub erwartet hatten, wie sie die gemeinsamen Ferien erleben und wie sie sich gegenseitig wahrnehmen. Klingt jetzt etwas abstrakt? Ist bei der direkten Lektüre aber emotional ansprechend, da Leser sich leicht mit den beiden Protagonisten identifizieren können. Das weckt die Lust auf Urlaub und macht deutlich, wofür Ferien im Teutoburger Wald stehen.

Natürlich liefert die Broschüre zusätzlich auch Fakten über die Region und Infos zu den Angeboten – und zwar knapp und sprachlich sachlich: Für jeden Inhalt gibt’s den passenden Stil.

Hier finden Sie den Teutoburger Wald Katalog als pdf.


Der AAV in der Presse

Der sparsame Umgang mit Naturflächen, der Mangel an freien Gewerbeflächen und wirksame Wege, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen – das sind drei der großen Themen dieses Jahres. Zu allen drei Themen bietet der „AAV – Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung“ in Nordrhein-Westfalen Lösungen – und war dennoch einer breiten Öffentlichkeit bislang nicht angemessen bekannt.

Auf dem Weg zu einer stärkeren Medien-Präsenz begleite ich den sondergesetzlichen Verband unter anderem durch die Vorbereitung und Moderation von Pressegesprächen. Ein erster Erfolg ist diese Veröffentlichung in der WAZ und weiteren NRW-Titeln der Funke-Mediengruppe. Was genau der AAV ist und was er tut, erklärt dieser Wikipedia-Artikel, den ich gerade erst aktualisiert habe.


Sprecher-Text für Naturpark-Film

Einen Sprechertext zu verfassen, ist für mich eine spannende, äußerst anregende Abwechslung. Denn ansonsten schreibe ich fast immer für Leser, nicht für Zuschauer und Zuhörer – und das ist etwas vollkommen anderes. Denn erstens nehmen Menschen Sprache lesend anders auf als hörend.
So ist bei Autoren, die ausschließlich Sprechertexte verfassen, die Komma-Taste auch nach Jahren noch so gut wie neu, da sie nahezu ohne Nebensätze formulieren. Auch bleibt der Thesaurus meist unbenutzt, denn Synonyme verwirren den Hörer: Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose - und nicht die Wohlduftende, die Königin der Blumen oder das Mistding, das mir immer in den Finger sticht.

Zweitens muss man beim Schreiben die Pausen mitdenken. Anders gesagt: Man lernt die Uhr zu hassen, wenn man den eigenen Text Abschnitt für Abschnitt und Szene für Szene immer wieder laut liest, immer wieder anpasst, kürzt und ergänzt, bis er endlich passt - und zwar inklusive der Pausen, die nötig sind, um die Bilder wirken zu lassen.


Drittens schließlich muss sich der Text weitgehend auf Informationen beschränken. Schreibt man für Leser, ist es wichtig und sinnvoll, zum Beispiel eine Landschaft zu beschreiben, damit das Kopfkino anläuft, damit Bilder vor dem inneren Auge entstehen. Wer sich hingegen einen Naturpark-Film anschaut, wird eher verwirrt, wenn ihm die Landschaft beschrieben wird, die er gerade sieht. Dass die Infos zu den jeweiligen Bildern passen müssen, versteht sich von selbst.


Jedenfalls: Die Mitarbeit an „Naturpark Moor-Veenland im Wandel der Zeit“ hat mir viel Freude gemacht und das Ergebnis macht mich durchaus stolz. Zu sehen ist der Film auf YouTube und auf der Startseite des Internationalen Naturparks Bourtanger Moor - Bargerveen (nicht der Image-Film, der ist ohne Text).

 

 
E-Mail
Anruf
Infos